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17. Juli

Aufbau-Talent aus Down Under für die Young Pikes

Einen weiten Weg hat der neue Point-Guard der Baunach Young Pikes vor sich, wenn er zum Trainingsauftakt Mitte August in Oberfranken sein wird. William McDowell-White, eines der größten Talente seines Heimatlandes Australien, wird in den kommenden vier Jahren seine Basketball-Schuhe für das Bamberger Programm schnüren.

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Der 1998 geboren McDowell-White hat bereits in jungen Jahren viel Aufmerksamkeit von internationalen Basketballexperten erhalten, denn schon 2014 fiel er durch hervorragende Leistungen beim Adidas Global Nations Event in Long Beach, Kalifornien positiv auf. Im darauffolgenden Jahr stand er als 17-jähriger im Aufgebot von Australiens U19-Nationalmannschaft und nahm an der U19-WM teil, wo er ebenfalls sehr gute Leistungen zeigte. Im vergangenen Jahr dann wurde er zu zwei der bedeutendsten Events für Nachwuchsbasketballer eingeladen, dem von der NBA organisierten Basketball Without Borders Global Camp und dem Nike Hoop Summit. Bereits da spielte er sich in die Notizbücher zahlreicher NBA-Scouts und vieler bekannter NCAA-Colleges. Letztendlich entschied er sich für die Universität von Fresno State, konnte dann aber aufgrund der strengen Regularien nicht sofort am Spielbetrieb teilnehmen. So entschied er sich im Dezember zu einer Rückkehr in sein Heimatland. Er schloss sich dem NBL-Team Sydney Kings an. Da sein Team aber knapp die Playoffs verpasste und die Saison bereits Ende Februar endete, kam er lediglich auf sieben Einsätze für den australischen Erstligisten. Sein Trainer, Australiens Basketballlegende Andrew Gaze, bescheinigte ihm aber herausragendes Talent und sieht in ihm einen sicheren zukünftigen Nationalspieler seines Landes. Derzeit spielt McDowell-White für ein Team in der 2. Liga seines Landes, die Brisbane Spartans und erzielt für sie 18,8 Punkte, 7,8 Rebounds und 5,5 Assists im Schnitt pro Begegnung. Der talentierte Youngster freut sich auf seinen Wechsel in das Bamberger Nachwuchsprogramm: „Ich freue mich riesig in die Bamberger Organisation wechseln zu können. Ich habe nur gute Dinge über den Club und sein Umfeld gehört. Ich kann es kaum erwarten hier meine Karriere fortzusetzen und mich als Basketballer bestmöglich zu entwickeln."