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19. November

Bike-Cafe Messingschlager Baunach 3 vs. SV Pettstadt 80:78

4 Spiele – 4 Siege. So lautet die Bilanz der dritten Mannschaft des BCM Baunach nach dem vergangenen Spieltag. Der Weg zum vierten Sieg war allerding ein hartes Stück Arbeit. 

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Nicht weniger als persönliche 35 Fouls (darunter 3 technische und ein disqualifizierendes) und eine Bruttospielzeit von 2 Stunden 15 min. mussten die Baunacher Schlachtenbummler über sich ergehen lassen, bevor letztendlich doch noch der Sieg gegen den sehr robusten Gegner aus Pettstadt bejubelt werden konnte.

Das Spiel an sich startete mit leichten Vorteilen auf Baunacher Seite. S. Limpert erwischte einen Traumstart und versenkte zwei Dreier in der Reuse. R. Schmidt legte einen oben drauf und erspielte so einen 4-Punkte-Vorsprung zum Ende des ersten Viertels (20:16). Im weiteren Verlauf wurde die Spielweise deutlich physischer und beide Mannschaften mussten sich ihre Punkte an der Freiwurflinie hart erarbeiten (35:33).

Nach dem Seitenwechsel haderten die Hausherren zu sehr mit den konfusen Entscheidungen des 1. Unparteiischen und waren deshalb mehr damit beschäftigt persönliche bzw. technische Fouls einzusammeln als sich auf das Spielgeschehen zu konzentrieren. Durch einen 9:0-Laufs schafften es die Mannen um Cap. J. Harcourt dennoch mit einem 13 Punkte-Vorsprung ins letzte Viertel zu starten (61:48).

Zu Beginn des letzten Abschnitts waren bereits zwei Baunacher Spieler mit der maximalen Anzahl an persönlichen Fouls aus dem Spielgeschehen genommen worden. Im Laufe der letzten 10 Minuten sollten noch 3 weitere dazustoßen. Bis zur 35. Minute sah es für die anwesenden Zuschauer so aus, als ob der BCM als Sieger vom Platz gehen würde.

Dann überschlugen sich die Ereignisse in Form von nur bedingt nachvollziehbaren Entscheidungen des ersten Schiedsrichters gegen die Baunacher. Nachdem neben J. Reich und J. Harcourt (disqualifizierendes Foul) auch noch Routinier Th. Albrecht auf der Bank Platz nehmen musste, waren nur noch 4 spielberechtigte Spieler auf Seiten der Baunacher übrig. Die Rechnung, die in der darauf fälligen Auszeit aufgestellt wurde, war sehr einfach: 15 Punkte Vorsprung bei noch 5 Minuten Restspielzeit müssen reichen für einen Sieg. Und die Rechnung ging auf. Die Bankspieler D. Groh und M. Frank nahmen die Herausforderung an und verwalteten zusammen mit J. Carpenter und R. Schmidt (16 Pkt./entscheidender Block in der letzten Pettstadter Aktion) gekonnt das Punktepolster und sicherten somit den etwas glücklichen, aber verdienten Sieg für die Grün-Weißen.

Es spielten: Th. Albrecht (17), R. Schmidt (16/2), J. Carpenter (14), J. Harcourt (12), S. Limpert (8/2), M. Frank (5), J. Reich (5), J. Dinkel (3), D. Groh